Mit rund 2.500 Besuchern hat sich die Hagos Börse vom 11. bis 13. März 2026 auf der Messe Stuttgart erneut als Treffpunkt der Ofenbau-Branche präsentiert. Aus ganz Deutschland reisten die Ofenbauer an – ergänzt durch zahlreiche Fachbesucher aus dem benachbarten Ausland.
Einen großen Zuspruch hatte die Messe von den Ofenbauern aus der Schweiz, die gemeinsam mit dem Bus anreisten. Zwischen Ausstellern und Ofenbauern war das Hagos-Team in den roten Shirts gut zu erkennen, aus allen Niederlassungen und der Zentrale freute sich das Team über den großen Zuspruch. Alles in allem überzeugte das Event mit hoher Beteiligung, fachlichem Austausch und einer Atmosphäre, die in einem herausfordernden Marktumfeld bewusst auf Nähe, Dialog und Gemeinschaft setzte. Insgesamt 51 Aussteller, darunter fünf neue Unternehmen, sorgten für ein vielfältiges und innovatives Angebot. Die komplett ausgebuchte Messehalle bot für jeden Ofenbauer und jeden Bedarf ein ansprechendes Angebot.
Mit guten Gesprächen, fachlichem Austausch und einem spürbaren Gemeinschaftsgefühl bestätigte die Hagos-Börse 2026 auch in einem herausfordernden Marktumfeld einmal mehr ihren besonderen Stellenwert.«
Großzügige Standflächen und ansprechende Messestände beeindruckten und zeigten das hohe Engagement der Aussteller. Sie überzeugten mit Produktneuheiten, Weiterentwicklungen und spannenden Innovationen. Die Hagos Börse unterstreicht damit einmal mehr ihre einzigartige Stellung innerhalb der Branche.
Mit zwei eigenen Ausstellungsbereichen komplettierte die Hagos das Messeangebot: im IT-Bereich präsentierte die Genossenschaft den KOBshop und HAprof. Ebenfalls vertreten waren vier externe Partner, die mit ihren Dienstleistungen das Angebot ergänzten. Beim zweiten Stand, dem ProfiService, lag der Schwerpunkt auf schicker und funktionaler Arbeitskleidung. Ebenso wurden die Messetage genutzt, um die Großflächenplakate für die Saison 2026 vorzustellen, die mit dem neuen Layout viel Feueremotion zeigen. Ebenfalls neu im Serviceangebot: Unterstützung für die Ausstattung von Ausstellungs- und Verkaufsräumen. Impulse für moderne Verkaufsinseln und ansprechende Präsentationslösungen unterstrichen den praxisnahen Charakter der Börse.
Die Messe bot mit ihrem traditionellen Biergarten, Bistro und Barista und verschiedenen Aufenthaltsbereichen eine echte Wohlfühlumgebung – eine „Messe zum Ankommen und Verweilen“. Auch kulinarisch ließ die Veranstaltung keine Wünsche offen: Angefangen beim zünftigen Weißwurst-Frühstück war ganztägig bestens für das Wohl der Besucher gesorgt.
Trotz einer insgesamt zurückhaltenden Kaufstimmung war die Stimmung bei Industrie und Handwerk positiv und die Messetage geprägt von intensiven Fachgesprächen und persönlichem Austausch.
Der Donnerstag erwies sich wieder als besucherstärkster Messetag. Nicht zuletzt deshalb, weil am Abend des zweiten Messetages die Besucher eine kurzweilige Hallenparty erwartete. Viele Aussteller beteiligten sich an dem Event, der so vielfältig war, dass es Spaß machte, von Stand zu Stand zu gehen. Bis 23 Uhr verwandelte sich die Messehalle - bei der erstmals veranstalteten Hallenparty - in eine lebendige Eventlocation.
Auch die Hagos hatte sich ein abwechslungsreiches Programm überlegt: Tischtennis-Action mit den Profis Annett Kaufmann und Luis Kraus, Live-Musik im Biergarten sowie ein entspannter Lounge-Bereich mit Liegestühlen beim Bistro sorgten für Unterhaltung und Entspannung gleichermaßen. Die positive Resonanz auf allen Seiten ließ die Hallenparty zu einem gelungenen Abend werden. Bei der Hagos freute man sich über die große Bereitschaft der Aussteller zur Teilnahme und die kreativen Beiträge.
Gemeinsam die Zukunft entfachen, das war der Leitspruch der Hagos Börse. Das dafür erschaffene Symbol, das die fünf Elemente des Ofenbaus zeigt, zog sich wie ein roter Faden durch die Messe. Wasser – Holz – Feuer – Keramik/Erde – Metall, das Konzept fand großen Zuspruch. Doch auch im übertragenden Sinn steht dieses Bild für die enge Verbindung der gesamten Branche zueinander.
Fazit
Mit kompletter Hagos-Mannschaft vor Ort, guten Gesprächen, fachlichem Austausch und einem spürbaren Gemeinschaftsgefühl bestätigte die Hagos-Börse 2026 einmal mehr ihren besonderen Stellenwert. Als Messe zum Wohlfühlen und als in der Branche einzigartige Plattform setzte sie ein deutliches Zeichen für Zusammenhalt, Innovation und Zukunftsorientierung.
Die Fotostrecke in diesem Beitrag zeigt eine Auswahl der Eindrücke von der Hagos-Börse 2026. Eine vollständige Übersicht aller Aus- steller gibt es online in der Bildergalerie unter www.kl-magazin.de
A. Caminetti
Vor 33 Jahren begann A.Caminetti als italienischer Familienbetrieb. Heute versorgt das Unternehmen mit einem Fertigungsstandort in Korce (Albanien) über das Vertriebslager Ergolding in Deutschland Kunden in Europa, Asien und Afrika – und seit jüngerer Zeit auch über die Hagos mit hochwertigen und designstarken Kamineinsätzen, die mit fünf Jahren Garantie für hohe Qualität zum günstigen Preis stehen. Das liegt unter anderem an den namhaften Zu- lieferpartnern, zu denen Schott Robax, Schockmetall, Senotherm, Culimeta und Skamol zählen. Auf der Hagos Börse zeigte der Hersteller eine Auswahl seiner Premium Edition Kamine mit planer Sichtscheibe sowie mit Eckver- glasung und Dreiseitensicht und Hochschiebemechanismus für die Scheibe.
Austroflamm
Bei Austroflamm verstecken sich die Neuheiten hinter Ziffernkombinationen – so der Eck-Kamineinsatz 59 x 33 x 49 K2, der mit seinem innovativen in den Rahmen integrierten Türverschluss und einem eleganten Luftregler – beides aus edlem Holz – Designmarken setzt. Ähnliches gilt für den 76 x 33 x 49 S3, der sogar Feuersicht von drei Seiten bietet. Der Clou: Bei diesem Einsatz mit Hochschiebefunktion bleiben die Seitenscheiben stehen, nur die Frontscheibe öffnet sich. Dadurch wirbeln beim Nachlegen keine unerwünschten Luftströmungen durch den Brennraum, die Rauch und Asche mit transportieren würden. Ein drittes Highlight ist der dreiseitige Kombi-Kamin 57 x 38 x 52 S3 Duo für Pellet- und Scheitholzbetrieb. Er bietet nicht nur maximale Wahlfreiheit bei den Brennstoffen, sondern auch eine automatisierte Zündung und App-Betrieb sowie einen 34 kg fassenden Pelletbehälter für richtig lange Laufzeiten.
Brula
Michael Greckhammer stellte mit dem Komplettfeuerraum D plus Tunnel eines der Produkthighlights des Allgäuer Herstellers vor. Der Tunnel-Grundofenfeuerraum ist nach dem aktuellen Stand der Technik geprüft und bietet durch seine Konstruktion eine großzügige Feuersicht auf beiden Seiten. Die Gesamtwärme-leistung liegt bei 18,5 kW. Typisch für Brula wird das Tunnelgerät als vollständig abgestimmtes Komplettpaket geliefert. Neben dem Grundofenfeuerraum sind Heiztür und Podest ebenso enthalten wie Brula-Aufbaumörtel, Ausbrandset, Klammern und Einlegekeile. Ergänzt wird das Paket durch den passgenauen Zuschnitt der Türaussparung.
Brunner
Mit der „EOS easy“ läutet Brunner ein neues Zeitalter in Sachen Ofensteuerung ein. „Wir sind seit Jahrzehnten Pionier der elektronischen Ofensteuerung. Jetzt kommt die nächste Generation: EOS easy“, so Hubertus Brunner. Reduziert im Design, Premium in der Haptik, klar in der Bedienung. Bei der Präsentation vor Ort spürte man sofort: ein Dreh, ein Touch – hier ist alles auf das Wesentliche konzentriert, die intuitive Bedienung durch Drehen und Tippen klappt spielend einfach. Die eigentliche Regelung übernimmt die Steuereinheit, welche die Messwerte des verbauten Temperaturfühlers verarbeitet und dahingehend die motorischen Luftklappen für die Verbrennungsluft steuert. Ein zusätzlicher Türkontaktschalter erkennt das Öffnen der Ofentür und ermöglicht eine angepasste Regelstrategie beim Nachlegen. Für den Fall eines Stromausfalls sorgt eine integrierte Batterie dafür, dass sich die Luftklappe automatisch öffnet – somit ist die Betriebssicherheit unabhängig von der Netzversorgung gewährleistet.
Camina & Schmid
Hier standen die evo-Kamineinsätze im Mittelpunkt. Im Fokus: eine zum Patent angemeldete Flammenkorrektur sowie die erste Nebenlufteinrichtung, die ohne Änderung des Aufstellmaßes auskommt. Das Ergebnis sind ein ruhiges, zentriertes Flammenbild, gleichmäßig saubere Scheiben und ein automatischer Druckausgleich des Schornsteinzugs im Brennraum. Kern der Technik ist eine gezielte Luftführung, die das Feuer stabil im Zentrum des Brennraums hält und seitliches Flammenziehen verhindert. Ergänzend sorgt die Nebenlufteinrichtung für einen ausgeglichenen Unterdruck, fördert optimale Brennraumtemperaturen und unterstützt einen sauberen Abbrand. Das integrierte Luftmodul steuert Primär- und Sekundärluft präzise. Während die Scheibenspülung Rußablagerungen reduziert und Abgaswerte verbessert, wird die Primärluft frühzeitig gedrosselt – für ein langlebiges Glutbett, ruhige Flammen und eine verbesserte Wärmeausbeute.
CB tec
Am Stand von CB tec drehte sich alles um aktuelle Entwicklungen der neocube-Serie. Im Fokus stand unter anderem der neocube R mit 3D-Sinterkeramik, sechs Oberflächenvarianten und 180-Grad-Scheibe; die Konstruktion ist zum Patent angemeldet. Mit den neocube P50- und P60-Serien zeigte CB tec zudem modulare Raumteiler-Systeme mit jeweils mehreren Modellvarianten, optionalem Holzfach und großformatiger Feuersicht – bei Scheibentiefen von 47 beziehungsweise 68 Zentimetern. Ergänzt wird das Portfolio durch neocube Gas- und neocube Ethanol-Kamineinsätze, die in verschiedenen Modellen sowie sämtlichen neocube Keramik-Oberflächen erhältlich sind.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Feuerungs- und Abbrandtechnik: Mit dem DCPro+l / ABS Pro+ Differenzdruckcontroller präsentierte CB tec ein Komplettset zur Abbrandsteuerung, geeignet für Massiv- und Hohlwände sowie für alle CB-Feuerstätten. Live-Vorführungen mit aktiver Abbrandsteuerung und mehreren brennenden Modellen rundeten den Messeauftritt ab.
Erlus
Der Hersteller war erstmals auf der Hagos-Börse vertreten und setzte mit dem Erlutherm ein markantes Ausrufezeichen. Das neue Premiumprodukt vereint Speicherfeuerstätte und Schornstein in einem System und ermöglicht damit eine besonders platzsparende Integration im Wohnraum.
Kern des Konzepts ist ein keramischer Speicher, der die erzeugte Wärme aufnimmt und als gleichmäßige Strahlungswärme zeitversetzt abgibt. Der „Speicherofen im Schornstein“ ist auf autarkes Heizen in modernen Gebäuden ausgelegt und zugleich wartungsfreundlich konzipiert. Die Ausführung „Erlutherm kreativ“ ist exklusiv dem Ofenbau-Fachbetrieb vorbehalten.
Hafnertec
Bei Hafnertec gab es drei neue Glasuren in den drei trendigen Grautönen Lunaro hell, mittel und dunkel sowie den kubistischen Konzeptspeicherofen Spok auf einem Drehsockel und in einer neuen, lediglich zwei Millimeter messenden Einkleidung in Feinsteinzeug. Er zielt in ein Segment, das sonst Kaminöfen vorbehalten bleibt.
Kaufmann Keramik
Kaufmann Keramik bietet seine hand- und augenschmeichelnde Designkachel „Wing“, eine asymmetrische Keramik, die sich sowohl an Ofenhüllen als auch an größeren Wandflächen überzeugend einsetzen lässt. Mit dieser Keramik führt Robin Heather vom Studio Aberja seine Auseinandersetzung mit Symmetrie und Asymmetrie fort. Ordnung und Abweichung stehen dabei in einem bewussten Spannungsverhältnis und prägen eine Oberfläche, die ruhig wirkt und dennoch Bewegung erkennen lässt.
La Nordica/Extraflame
Das Unternehmen zeigte auf der Hagos-Börse neben neuen Holz- und Pelletfeuerstätten erstmals die Elektrokaminserie „Lumen“. Die Produktlinie wurde vollständig vom Hersteller selbst entwickelt und wird in Italien gefertigt.
Die Lumen-Geräte setzen auf eine neu entwickelte LED-Flammentechnologie, kombiniert mit echtem italienischem Holz, und kommen ohne bauliche Installation aus. Ziel ist ein möglichst authentischer Feuereindruck auch in Räumen, in denen klassische Feuerstätten nicht realisierbar sind. Die Serie ist in zahlreichen Formaten verfügbar und lässt sich flexibel als Front-, Zwei- oder Drei-Seiten-Gerät einsetzen – wahlweise mit oder ohne Einbaurahmen. Vor dem Hintergrund einer in Deutschland kontinuierlich steigenden Nachfrage nach Elektrokaminen traf La Nordica damit einen aktuellen Markttrend.
Ofen Innovativ
Bei der diesjährigen Hagos-Börse präsentierte Ofen Innovativ vor allem den Aspekt der Individualität. Im Mittelpunkt standen exklusiv gestaltbare Metalloberflächen für Feuerstätten, die den persönlichen Stil der Nutzer unterstreichen. Hubert Ziegler demonstrierte außerdem, wie die hauseigene Metallverarbeitung maßgeschneiderte Konstruktionen ermöglicht – etwa OI-Speicher-Feuerstätten, die zugleich als Raumtrenner fungieren. Vor Ort zu sehen war beispielhaft eine Konstruktion als Sonderanfertigung für eine Anlage mit nachgeschalteten Zügen inkl. wärmeentkoppelter TV-Halterung und integrierten Kabelkanälen für Stromversorgung.
Piazzetta
Piazzetta hatte drei Kaminöfen mit neuen keramischen Einkleidungen in Türkis, Rot und Weiß mitgebracht, die ein wenig angelehnt an die italienische Tricolore wirkten und auf großes Interesse stießen. Noch mehr Aufmerksamkeit zog allerdings der innovative Kombi-Heizeinsatz für Pellet und Scheitholz auf sich. Ausgestattet mit der patentierten Multifuoco-Technik von Piazzetta lassen sich damit über Luftkanäle weitere Räume mit Wärme versorgen.
Seyffarth Keramik
Eyecatcher auf dem Eckstand von Seyffarth war der e Säulenofen mit richtiger Kachelofen-Speichertechnik, die hier allerdings ebenso wie das hinter Glas lodernde Feuer elektrisch betrieben wird – eine Marktnische, die aus verschiedenen Gründen auf dem Vormarsch ist. Nur einer davon ist, dass es sich hier um einen hochwertigen handwerklich errichteten Ofen handelt, der sich überall und damit auch völlig unabhängig von einem Schornstein aufstellen lässt und der trotzdem angenehme Kachelofen-Strahlungswärme liefert. Eine Premiere auf der Hagos-Börse feierte dagegen der extrem schlanke Säulenspeicherofen „Torre“, der einen quadratischen Grundriss aufweist. Im Keramikbereich zeigte Seyffarth neue Hochglanz-Cristallo-Glasuren in Beigetönen.
Spartherm
Bei der Hagos-Börse stellte Spartherm seine Premium-Einsätze als raumbildende Feuer-lösungen vor. Der A-U-90h überzeugt mit 90 cm tiefen Seitenscheiben, die das Feuer sichtbar in den Raum treten lassen und als Raumteiler wirken. Mit dem A-3RL-100h bietet Spartherm ein Panorama-Format mit ein Meter breiter Frontscheibe, das das Feuer aus mehreren Blickwinkeln erlebbar macht. Beide Einsätze kombinieren architektonische Präsenz mit technischer Präzision über das CAIR-System, das Verbrennung, Luftführung und Scheibenlift automatisch steuert. Ergänzt wird das Portfolio durch kompakte Lean-Modelle, die hohe Gestaltungsqualität bei geringer Einbautiefe bieten.
Ein weiteres Highlight vor Ort war ein Kamineinsatz mit Robax NightFlame®. Die halbtransparente, schwarze Feuersichtscheibe fügt dem Konzept besondere visuelle Tiefe hinzu: Die Flammen wirken intensiver, und im Ruhezustand schließt sich die Scheibe zu einer klaren, dunklen Fläche.
Wodtke
Mit einer holzverkleideten(!) Designstudie des Pelletofens ivo.smart wollte Christiane Wodtke die Akzeptanz dieser Neuheit ausloten und sprach Messebesucher deshalb gezielt darauf an. Die zweite Neuheit: das mit „Blauem Engel“ ausgestattete Modell als Prototyp „saiko iClean air+“. Dieser Kaminofen zählt mit integriertem elektrostatischem Staubabscheiderund HiClean-Filter und FireMatic Komfort-Abbrandtechnik zu den emissionsärmsten Kaminöfen, die zurzeit auf dem Markt sind.
Wolfshöher Tonwerke
Bei Wolfshöher stand ein vollständiger Backofen-Bausatz im Fokus des Messeauftritts. Lediglich für die Dämmung der Backraumkuppel muss eine individuelle Lösung gefunden werden, was aber auch insoweit sinnvoll ist, da sich die immer nach der jeweiligen Einbausituation richtet. Ebenfalls neu sind 20 kg Sackgebinde mit weißer Feuerbeton-Vergussmasse und mit Universalmörtel HM, ebenfalls in Weiß.◾
Herzlich willkommen in Stuttgart zur Hagos Börse 2026! Das Team der Genossenschaft legte sich für die Ofenbauer wieder richtig ins Zeug.
Foto: Jens Fischer
Foto: Martin Henze
Foto: Jens Fischer
Foto: Jens Fischer
Foto: Jens Fischer
Foto: Jens Fischer
Foto: Jens Fischer
Foto: Jens Fischer
Foto: Jens Fischer
Foto: Martin Henze
Foto: Martin Henze
Foto: Jens Fischer
Foto: Jens Fischer
Foto: Martin Henze
Foto: Martin Henze
Foto: Jens Fischer
Foto: Martin Henze
Foto: Jens Fischer
Jetzt weiterlesen und profitieren.
+ K&L E-Paper-Ausgabe – acht Ausgaben im Jahr + Kostenfreien Zugang zu unserem Online-Archiv