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kiimoto 2.0

Ostracher Ofenbauer Thomas Widmer gewinnt den „Focus Special Mention“

Oft gehen Designpreise an riesige Industrieunternehmen mit internationale Designagenturen mit unglaublich großen Budgets. Diesmal aber geht ein besonderer Preis an einen Handwerksbetrieb im beschaulichen Ostrach. An einen Familienbetrieb, der 2027 sein 75-jähriges Bestehen feiern wird. In dritter Generation führt Thomas Widmer das Werk seines Großvaters mit 11 Mitarbeitern fort. Nun ist ihm mit seiner Kaminreihe kiimoto etwas Außerordentliches gelungen.

Die Auszeichnung kommt vom „Focus Open“, dem traditionsreichen Internationalen Designpreis Baden-Württemberg. Der Preis des Landes wird seit 1991 jährlich weltweit ausgeschrieben und gilt als einer der renommiertesten deutschen Designwettbewerbe. Er gehört zu den wenigen internationalen nicht-kommerziellen Designpreisen – prämiert wird nicht, wer zahlt, sondern was eine unabhängige Fachjury überzeugt. Bewertet werden Innovation, Gestaltung, Funktionalität und Nachhaltigkeit, und zwar am Produkt selbst. Sein Kamin kiimoto erhält den Award „Focus Special Mention“. Das kleine Handwerksteam um Thomas Widmer kann das alles immer noch nicht so recht glauben.

Und jetzt war es so weit, ein paar Ausgewählte hatten schon vorab die Möglichkeit den fertigen „kiimoto 2.0“ bei Widmer Ofenbau in Ostrach zu erleben. Es war eine Feier, die wohl den größten Meilenstein des kleinen Handwerksbetriebs markiert. Über 3 Jahre lang wurde an Prototypen getüftelt, getestet und wieder verworfen bis es nun am Ende, was unschaffbar schien, doch gelungen ist: Mit seiner Erfindung ist Thomas Widmer ein Coup gelungen: Bisher konnten sich Hausbesitzer nur zwischen einer effizienten Verbrennung (oft sogar ohne Blick auf das Feuer) oder einem schönen Flammenbild entscheiden. Mit „kiimoto 2.0“ muss man sich nun nicht mehr entscheiden und kann das optimierte Flammenbild sogar durch eine um 25% größere Sichtscheibe genießen. Die kiimoto Öfen geben dabei die Wärme langsam ab und schaffen lange ein angenehmes Wohnklima. Und sogar für Passivhaus oder als kostenminimierende Ergänzung für die Wärmepumpe lässt sich der kiimoto Speicherkamin einsetzen. So ist es nicht verwunderlich, dass das kleine Handwerksteam rund um Thomas Widmer diesen Tag besonders gefeiert hat. 

Nicht weit vom Bodensee setzt Thomas Widmer von Widmer Ofenbau eine lange Ofenbautradition fort und das ganz genau dort, wo bereits sein Vater und Großvater das Handwerk des Feuers lebten: in Ostrach, ganz in der Nähe des Naturschutzgebiets Pfrunger-Burgweiler Ried, dem zweitgrößten zusammenhängenden Moorgebiet Südwestdeutschlands, liegt seine Manufaktur. Hier direkt, an der Ostrach, fertigt Widmer mit seinem kleinen Team die kiimoto Speicheröfen. Jeder einzelne Ofen entsteht in liebevoller Handarbeit, jedes Detail des Wohnraums wird bedacht, keine Ecke bleibt unbeachtet. "Fotos oder Maßangaben geben uns schon einen guten Eindruck und dann wissen wir recht schnell, was möglich ist", erklärt Widmer, während er ein weiteres Kundenprojekt durchgeht. "Von der gemütlichen Ofenliege bis hin zum integrierten Sideboard haben wir schon alles realisiert", sagt er mit einem zufriedenen Lächeln. 


Bei Widmer Ofenbau gibt es allen Grund zum Feiern.

kiimoto

Bei Widmer Ofenbau gibt es allen Grund zum Feiern.

Es ist diese Kombination aus Hingabe und handwerklicher Präzision, die Widmers Öfen so besonders macht. Sie sind perfekt für moderne Bauprojekte, aber auch für bestehende Häuser, die einen stilvollen Mittelpunkt des gemeinsamen Miteinanders vertragen können. Seine Speicheröfen sind mehr als nur eine Heizquelle – sie sind das Herzstück eines Raumes, das nicht nur Wärme, sondern auch eine besondere Atmosphäre schafft. "Ein Kamin soll nicht nur heizen, sondern auch Geschichten erzählen, Erinnerungen wecken und ein Ort des Zusammenkommens sein", erklärt Widmer leidenschaftlich. Und genau das schaffen seine handgefertigten Öfen: Sie vereinen Ästhetik, Funktionalität und eine angenehme Gemütlichkeit. 


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