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Nach vier Praxisjahren aktueller denn je

Schornsteine im Zeichen neuer Ableitbedingungen


Für die Hersteller aus der Abgastechnik haben sich damit zahlreiche Herausforderungen ergeben, die besonders im Gebäudebestandsbau zu lösen sind. Qualitätsorientierte Anbieter, wie beispielsweise die Raab-Gruppe, widmen sich dieser Aufgabe seitdem auf vielfältige Weise. Mit den doppelwandigen Elementen und Schachtsystemen lässt sich nahezu jede Montagesituation realisieren, die vom Gesetzgeber gefordert wird. Ob nun:

-   Freies Kragende bis 3 m als Standard oder bis 6,5 m in statisch geprüfter verstärkter Ausführung

-   Schrägführung an der Giebelseite oder entlang der Dachhaut bis 45 Grad

-   Leichtbauschornsteine für den Innenbereich, die ebenfalls schräg geführt werden dürfen 

Ist trotz dieser Produktvielfalt keine wirtschaftlich bzw. technisch vertretbare Lösung für die Abgasführung zu finden, kann die Ausnahmeempfehlung der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Immissionsschutz (LAI) greifen. In diesem Papier sind Kriterien zur Reduzierung der notwendigen Mündungshöhe formuliert worden, die mithilfe fortschrittlicher Anlagentechnik möglich sind. Das kann durch die Kombination von Feuerstätten mit geringen Emissionswerten wie beispielsweise dem Wodtke samurai iClean mit dem Umweltzeichen Blauer Engel mit dem elektrostatischen Feinstaubabscheider Kutzner + Weber Airjekt 1 erreicht werden. 

Zu beachten ist, dass die Abgaswerte nach LAI nachgewiesen werden müssen und die neue Feuerungsanlage mit dem zuständigen Schornsteinfeger hinsichtlich einer reduzierten Mündungshöhe im Vorfeld abzustimmen ist.