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Drei Möglichkeiten mit Holz zu heizen

Pellet-Holzheizung: Für Besitzer von Einfamilienhäusern ist das Heizen mit Holzpellets interessant. Die aus gepressten Säge- und Hobelspänen hergestellten Pellets enthalten keine chemischen Bindemittel und haben eine hohe Energiedichte. Holzpellets können in einem zentralen Heizungssystem das gesamte Haus heizen oder auch in Pelletöfen einzelne Räume erwärmen. Wichtig ist eine gute Qualität der Pellets mit großer Festigkeit und geringem Staubanteil.

Kaminöfen: Sie sind nach wie vor sehr beliebt. Meist kommen hier Holzscheite zum Einsatz. Diese sollten möglichst trocken sein, damit sie viel Wärme abgeben und raucharm verbrennen. Wer spezielle Kaminanzünder verwendet und weder Papier noch Karton verbrennt, erzielt einen hohen Wirkungsgrad und sorgt dafür, dass das Holz möglichst klimaschonend verbrennt.

Holzhackschnitzelheizung: Wie der Name es schon verrät, werden hier Holzhackschnitzel verheizt, also bereits zerkleinertes Holz. Der natürliche Brennstoff ist günstiger als Holzpellets oder Scheitholz, die Brennstoffkosten sind niedrig. Allerdings werden Hackschnitzelheizungen meist in Anlagen mit größerer Leistung eingesetzt und es wird relativ viel Lagerfläche benötigt.

Da die Umstellung zum Heizen mit Holz meist viele Fragen aufwirft, empfiehlt sich schon im Vorfeld eine neutrale Beratung. Bei allen Fragen rund ums Heizen helfen beispielsweise die Beratungsstellen der Energieberatung der Verbraucherzentrale, auch telefonisch unter 0800 - 809 802 400 oder online auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

Quelle: txn