Für Ein- und Mehrfamilienhäuser gibt es neben Fernwärme – sofern diese geplant ist und/oder zur Verfügung steht – mehrere dezentrale Heizungstechniken, die unter Einbindung erneuerbarer Energien (EE) eine klimafreundliche Wärmeversorgung ermöglichen. Auch Kamin- und Kachelöfen können Teil entsprechender Lösungen sein.
In Deutschland zugelassene Geräte entsprechen dem neuesten Stand der Technik, arbeiten effizient und sind – je nach Gebäudesituation und den Wünschen der Hausbesitzer – gegebenenfalls auch flexibel miteinander kombinierbar. Im aktuellen Info-Flyer der Allianz Freie Wärme werden für das Handwerk im Wärmemarkt und für Hausbesitzer die nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) sowie nach dem von der Bundesregierung angekündigten Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) aktuell zulässigen Heizungs- und Ofentechniken mit ihren jeweiligen Eigenschaften vorgestellt. Denn Heizungen können weiterhin repariert oder ausgetauscht werden – und dafür stehen auch staatliche Fördermittel zur Verfügung.
Dass Fernwärme nicht die alleinige Lösung ist, zeigt im Flyer ein direkter Vergleich zwischen dezentralen Wärmenetzen und individueller, dezentraler Heizungstechnik. Der Flyer soll die individuelle Beratung von Haus- und Immobilienbesitzern durch Heizungs- und Ofenbauer, Schornsteinfeger sowie den örtlichen Energie- und Brennstoffhandel unterstützen. So zum Beispiel im Umfeld von Infoveranstaltungen zur Kommunalen Wärmeplanung (KWP).
Für weitere Infos www.freie-waerme.de