Schornstein für Wellness-Hotel
20.01.10 - 11:10 Uhr
Urlaubstage sind kostbar und wollen in entspannter, angenehmer Atmosphäre verbracht sein. In letzter Zeit immer beliebter sind Wellness-Hotels, die nicht nur durch attraktive Bade- und Saunalandschaften bei den Gästen punkten, sondern insgesamt durch eine hochwertige Ausstattung überzeugen. Ein offener Kamin zählt jedoch zur Wohlfühl-atmosphäre unbedingt dazu.
Dieser Meinung waren auch die Betreiber des Klosterhotels Marienhöh im Hunsrück. Der zum Betrieb des Kamins notwendige Schornstein wurde vom Abgasanlagen-Spezialist Raab geliefert.
Ein Hotel für Leib und Seele
Hervorgegangen aus dem Kloster Marienhöh, das bis 2002 einen katholischen Frauenorden beherbergte, verfügt es nach wie vor über einige Attribute der klassischen Klosterarchitektur. So sind bis heute noch der alte Klostergang und der Garten enthalten. Die Architektur und ruhige Lage des Anwesens prädestinierten es nach dem Auszug des Ordens für eine Nutzung im Sinne Erholung suchender Menschen. Man betritt das Gebäude durch die schwere, hölzerne Klosterpforte. Im Zentrum der Anlage befindet sich der historische Kreuzgarten, der im Sommer Platz für ein Außenrestaurant bietet. Die eigentlichen Speiseräume liegen im ehemaligen Refektorium, dem früheren Speisesaal der Nonnen sowie im Erdgeschoss eines vierstöckigen Fachwerkbaus in der Gartenanlage, der auch die Seminar- und Tagungsräume beherbergt. Alle Räumlichkeiten bestechen durch ihren eleganten, gehobenen Einrichtungsstil und eine warme, anheimelnde Atmosphäre.
Offenes Feuer schafft Behaglichkeit
Die Trockenbauweise mit einzelnen Elementen garantiert leichtes Handling und ermöglicht
auch mit diesem System eine hohe Montagegeschwindigkeit. Die Wanddurchführung erfolgt oberhalb des 1. Obergeschosses. Bei der Fortführung des Abgas-rohres entlang der Giebelfassade war die Durch-führung durch die angebauten Holzbalkone und den Dachüberstand zu berücksichtigen. Die Hotelbetreiber entschieden sich für eine pulverbeschichtete Ausführung in einem mittleren Grauton, die sich unauffällig in den Fassadenbereich einfügt. Die einzelnen Elemente des DW/FU werden bei der Montage zusammengesteckt mithilfe von Klemmbändern fixiert. Sie sind individuell in der Länge verschiebbar und durch die spezielle Verbindungstechnik schnell montiert. Wärmedämm- und Schweißarbeiten auf der Baustelle entfallen. Das Abgassystem verfügt außerdem über einen Kapillarstopp, der das Eindringen von Feuchtigkeit von außen verhindert. Fazit
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