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ZVSHK Hauptgeschäftsführer Andreas Müller sagt zur Einigung bei den Koalitionsverhandlungen

08.02.18 - 10:36 Uhr
„MACHEN WIR DAS BESTE DARAUS!“

Sankt Augustin, 8. Februar 2018

CDU/CSU und SPD haben sich geeinigt. Der Koalitionsvertrag für die Bildung einer neuen - diesmal nicht so großen – GroKo steht. Wirklich Wegweisendes findet sich nicht darin. Die nahezu 180 Seiten enthalten dafür jede Menge Absichtserklärungen und Versprechen. Eine letzte parteipolitische Hürde muss allerdings noch genommen werden: der Mitgliederentscheid, den SPD-Chef Martin Schulz der Parteibasis versprochen hat. Das müsste eigentlich gelingen, hat doch die Union der SPD alles an Überzeugungen geopfert, um Frau Merkel zum vierten Male zur Kanzlerin zu machen.Aber was geht uns das an! Wir müssen uns konkret fragen, was die Neuauflage der GroKo für unser SHK-Handwerk bedeutet. Wir müssen prüfen, auf welche politischen Zielvorgaben sich die SHK-Branche einstellen muss.
Während die Themenfelder Bauen, Umwelt und Klima ziemlich weit hinten im Koalitionsvertrag angesiedelt sind, hat es die Energie immerhin knapp ins erste Drittel geschafft. Wir können weitgehend zufrieden sein damit, dass die neue alte Regierung die bisherige Förderung der energetischen Gebäudesanierung fortführen will. Wir haben uns erfolgreich dafür stark gemacht, dass der Austausch von alten Heizungen ebenfalls weiter gefördert wird – auch der Brennwertkessel. Und die steuerliche Förderung ist als Wahlrecht zwischen der bekannten Zuschussförderung und der Reduzierung der Steuerlast angekündigt. Soweit so gut.

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