Gartenfackel aus Guss: Die Feuerblume für lange Nächte

Hübsch arrangiert im Beet oder als Farbtupfer in der Wiese – im Garten gehören Blumen zu unseren schönsten Begleitern. Mit ihrer bunten Pracht erhellen sie selbst Sommertage ein Stückchen mehr und machen die grüne Oase erst wirklich lebendig. Mehr noch: In ihrer Umgebung wirkt alles entspannt und zeitlos. Da werden mit Familie und Freunden, Kollegen und Nachbarn aus heißen Tagen schnell laue Abende.

Gartenfackeln fangen die abendliche Stimmung ein und verströmen bis in die Nacht mit ihrem natürlich-weichen Licht einen ganz eigenen Charme. Besonders wenn sie mit schöner, großer Flamme brennen. So wie die „OutFire“-Feuerfackel aus dem Hause Leda. Mit fast 15 cm Durchmesser erweckt sie im Dämmerlicht den Garten wie eine Feuerblume zum Leben – und das für Stunden. Als Brennmaterial dient dabei eine handelsübliche Wachsrolle, die per Anzündwürfel entfacht wird. Alternativ kann diese mit rund 300 Gramm geschmolzenem Wachs und einer Toilettenpapierrolle auch leicht selbst hergestellt werden. Sehr praktisch: Sollte der Abend früher enden, lässt sich die Flamme sicher und bequem mit dem Deckel löschen.

Ganz wie eine Blume besticht die Fackel auch in ihrem Design: In der Form auf das Wesentliche reduziert wird jede Fackel aus flüssigem, rot-glühendem Eisen zu einem Einzelstück gegossen. Dank des Werkstoffs Guss sind die massiven Gartenfackeln absolut formstabil und hitzebeständig. Das hohe Eigengewicht von 4,4 kg und die mattschwarz-lackierte Oberfläche runden schließlich den edlen Eindruck ab. Ganz nach Wunsch kann die „OutFire“-Feuerfackel auf den Boden gestellt, zum Beispiel als Wegbeleuchtung zur Laube. Oder anhand der Steckbuchse auf einen rund 1,5 Meter langen Stab aus Edelstahl montiert werden. Gebündelt wie ein Strauß oder einzeln in den Rasen gesteckt wirkt der Garten im Handumdrehen wie ein Meer aus Blumen. Und wie es bekanntlich mit Blumen so ist, lassen sich diese auch wunderbar verschenken.

 Mehr Inspirationen zum Thema Feuer im Garten finden Sie in unserer Ausgabe 5/2018, ab Seite 10.

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